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Produkte und Fragen zum Begriff Regierungsformen:

Sozialismus - Georg Fülberth  Kartoniert (TB)
Sozialismus - Georg Fülberth Kartoniert (TB)

Was Sozialismus sei wird angesichts der Krisenhaftigkeit seines Gegenstücks des Kapitalismus heftig debattiert. Was gemeint ist bleibt indes häufig unklar. Dem kann dieser Leitfaden abhelfen. Unter Sozialismus versteht er dreierlei: a.) eine Gesellschaftsordnung b.) eine politische Bewegung und ihre Theorie c.) ein untergeordnetes Organisationsprinzip in der kapitalistischen Gesellschaft. Diese Definition macht es nötig in gebotener Kürze aber dennoch präzise die Grundzüge der Geschichte der sozialistischen Bewegungen seit Entstehung der bürgerlichen Gesellschaft des staatlich verfassten Sozialismus seit 1917 und von Vergesellschaftungstendenzen im Kapitalismus selbst herauszuarbeiten. Der Verfasser fragt auch nach Möglichkeiten für eine Zukunft des Sozialismus. Als eine erste Etappe nennt er eine 'Pink Grey Red Blue Revolution': Eine Umwälzung zugunsten der Jungen der RentnerInnen der von Lohn- oder Transfereinkommen Abhängigen und der Antikriegskräfte deren ökologische Dimension vorausgesetzt wird.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften - Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politisches System der BRD - Föderalismus in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich heute sicherlich feststeht, dass es keine eindeutige Definition des Begriffes Föderalismus gibt, da bestehende bundesstaatliche Ordnungen stets in Abhängigkeit von einer bestimmten Epoche/Zeitspanne und individuellen gesellschaftspolitischen Umständen zu unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten geführt haben, herrscht dennoch Übereinstimmung darüber, was den Kern und die gemeinsamen Werte von Bundesstaatlichkeit ausmacht. So erschließt sich direkt aus dem Begriff Bundesstaat der duale Charakter eines solchen staatlichen System, der neben dem Bund auch die Gliedstaaten einschließt und keinen Bundesstaat ohne dieselben zulässt, sowie die geteilte Souveränität, die beiden Ebenen einen bestimmten Anteil an den Staatsfunktionen garantiert und unabhängig voneinander Hoheitsrechte überträgt und konstitutiv für bundesstaatliche Systeme ist. Diese bewusste Kompetenzverteilung bedingt allerdings, dass das Verhältnis zwischen Bund und Gliedstaaten als gleichberechtigte Ebenen auf Vermittlung und Konsensfindung hin angelegt ist, damit keine Kompetenz-Kompetenz bestehen kann, aufgrund derer eine Ebene über die andere ohne deren Zustimmung verfügen könnte. Trotz oder gerade wegen der sich hieraus ergebenden Konflikte verpflichten den Föderalstaat seine Strukturen zu Veränderung und Kontinuität, so dass er, falls das Prinzip der Gleichberechtigung gewahrt bleibt, synonym ist mit Integration , durch die in einem Prozess der Föderalisierung eine politische Gemeinschaft entsteht. In diesem Sinne kommt dem Bundesstaatsprinzip auch eine integrative Rolle bei der Berücksichtigung verschiedener Interessen zu. Dazu gehört insbesondere, die bestehende Vielfalt zu wahren, gleichzeitig aber eine gewisse Einheitlichkeit - wenn auch nicht Gleichheit - zu schaffen. 
Mit Blick in die Geschichte des Föderalismus hat sich so gezeigt, dass für sein Gelingen die Gleichberechtigung der föderierten Teile Grundvoraussetzung war. Dies gilt im Zusammenhang mit der Thematik dieser Hausarbeit vor allem für die politische Struktur Kanadas, deren föderaler Aufbau nicht aus einem historischen Prozess hervorgegangen ist, sondern vielmehr das Ergebnis von politischen Kompromissen darstellt, eine multiethnische Nation in einem Staat zu erschaffen. (Schollmeyer, Matthias)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften - Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politisches System der BRD - Föderalismus in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich heute sicherlich feststeht, dass es keine eindeutige Definition des Begriffes Föderalismus gibt, da bestehende bundesstaatliche Ordnungen stets in Abhängigkeit von einer bestimmten Epoche/Zeitspanne und individuellen gesellschaftspolitischen Umständen zu unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten geführt haben, herrscht dennoch Übereinstimmung darüber, was den Kern und die gemeinsamen Werte von Bundesstaatlichkeit ausmacht. So erschließt sich direkt aus dem Begriff Bundesstaat der duale Charakter eines solchen staatlichen System, der neben dem Bund auch die Gliedstaaten einschließt und keinen Bundesstaat ohne dieselben zulässt, sowie die geteilte Souveränität, die beiden Ebenen einen bestimmten Anteil an den Staatsfunktionen garantiert und unabhängig voneinander Hoheitsrechte überträgt und konstitutiv für bundesstaatliche Systeme ist. Diese bewusste Kompetenzverteilung bedingt allerdings, dass das Verhältnis zwischen Bund und Gliedstaaten als gleichberechtigte Ebenen auf Vermittlung und Konsensfindung hin angelegt ist, damit keine Kompetenz-Kompetenz bestehen kann, aufgrund derer eine Ebene über die andere ohne deren Zustimmung verfügen könnte. Trotz oder gerade wegen der sich hieraus ergebenden Konflikte verpflichten den Föderalstaat seine Strukturen zu Veränderung und Kontinuität, so dass er, falls das Prinzip der Gleichberechtigung gewahrt bleibt, synonym ist mit Integration , durch die in einem Prozess der Föderalisierung eine politische Gemeinschaft entsteht. In diesem Sinne kommt dem Bundesstaatsprinzip auch eine integrative Rolle bei der Berücksichtigung verschiedener Interessen zu. Dazu gehört insbesondere, die bestehende Vielfalt zu wahren, gleichzeitig aber eine gewisse Einheitlichkeit - wenn auch nicht Gleichheit - zu schaffen. Mit Blick in die Geschichte des Föderalismus hat sich so gezeigt, dass für sein Gelingen die Gleichberechtigung der föderierten Teile Grundvoraussetzung war. Dies gilt im Zusammenhang mit der Thematik dieser Hausarbeit vor allem für die politische Struktur Kanadas, deren föderaler Aufbau nicht aus einem historischen Prozess hervorgegangen ist, sondern vielmehr das Ergebnis von politischen Kompromissen darstellt, eine multiethnische Nation in einem Staat zu erschaffen. (Schollmeyer, Matthias)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften - Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politisches System der BRD - Föderalismus in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich heute sicherlich feststeht, dass es keine eindeutige Definition des Begriffes Föderalismus gibt, da bestehende bundesstaatliche Ordnungen stets in Abhängigkeit von einer bestimmten Epoche/Zeitspanne und individuellen gesellschaftspolitischen Umständen zu unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten geführt haben, herrscht dennoch Übereinstimmung darüber, was den Kern und die gemeinsamen Werte von Bundesstaatlichkeit ausmacht. So erschließt sich direkt aus dem Begriff Bundesstaat der duale Charakter eines solchen staatlichen System, der neben dem Bund auch die Gliedstaaten einschließt und keinen Bundesstaat ohne dieselben zulässt, sowie die geteilte Souveränität, die beiden Ebenen einen bestimmten Anteil an den Staatsfunktionen garantiert und unabhängig voneinander Hoheitsrechte überträgt und konstitutiv für bundesstaatliche Systeme ist. Diese bewusste Kompetenzverteilung bedingt allerdings, dass das Verhältnis zwischen Bund und Gliedstaaten als gleichberechtigte Ebenen auf Vermittlung und Konsensfindung hin angelegt ist, damit keine Kompetenz-Kompetenz bestehen kann, aufgrund derer eine Ebene über die andere ohne deren Zustimmung verfügen könnte. Trotz oder gerade wegen der sich hieraus ergebenden Konflikte verpflichten den Föderalstaat seine Strukturen zu Veränderung und Kontinuität, so dass er, falls das Prinzip der Gleichberechtigung gewahrt bleibt, synonym ist mit Integration , durch die in einem Prozess der Föderalisierung eine politische Gemeinschaft entsteht. In diesem Sinne kommt dem Bundesstaatsprinzip auch eine integrative Rolle bei der Berücksichtigung verschiedener Interessen zu. Dazu gehört insbesondere, die bestehende Vielfalt zu wahren, gleichzeitig aber eine gewisse Einheitlichkeit - wenn auch nicht Gleichheit - zu schaffen. Mit Blick in die Geschichte des Föderalismus hat sich so gezeigt, dass für sein Gelingen die Gleichberechtigung der föderierten Teile Grundvoraussetzung war. Dies gilt im Zusammenhang mit der Thematik dieser Hausarbeit vor allem für die politische Struktur Kanadas, deren föderaler Aufbau nicht aus einem historischen Prozess hervorgegangen ist, sondern vielmehr das Ergebnis von politischen Kompromissen darstellt, eine multiethnische Nation in einem Staat zu erschaffen. , Struktur, Reformbemühungen, Akteure und Ergebnisse , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081020, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schollmeyer, Matthias, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 36, Keyword: Politisches; System; Perspektive, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Vergleichende Politikwissenschaften, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 68, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640191000, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Maroshek-Klarman, Uki: Mehr als eine Demokratie
Maroshek-Klarman, Uki: Mehr als eine Demokratie

Mehr als eine Demokratie , Sieben verschiedene Demokratieformen verstehen und erleben - 73 Übungen nach der "Betzavta"-Methode , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Richter, Fabian: Die Betrachtung der Radikal Demokratie
Richter, Fabian: Die Betrachtung der Radikal Demokratie

Die Betrachtung der Radikal Demokratie , Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Fakultät für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Strategischer Wandel bei der Suche nach einer Regelung des Kurdenproblems seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit fast einem Jahrhundert kämpfen die Kurden in der Türkei. Der Kampf war zu beginn noch ein Kampf um Autonomie oder um einen eigenen kurdischen Nationalstaat. Natürlich war es auch immer ein Ziel die Diskriminierung und Leugnung der kurdischen Bevölkerung zu stoppen. Gerade seit den 70er und mit dem Aufkommen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), war das Bestreben nach einem kurdischen Nationalstaat zu einem gewaltsamen Konflikt geworden. Die PKK orientierte sich hierbei ideologisch am Sozialismus und stand somit konträr zum westlichen Liberalismus, dem sich die Türkei angeschlossen hatte. Abdullah Öcalan, der ideologische und politische Anführer der PKK, entwickelte immer wieder neue Theorien zum Erreichen des ausgegebenen Zieles. In den 90er Jahren wechselte die Stimmung jedoch. Noch vor der Festnahme Öcalans durch türkische Sicherheitskräfte, bekannte sich eben dieser zu einem Verbleib der Kurden innerhalb der Grenzen der Türkei. Diese Forderung wurde jedoch an die Bedingung einer Demokratisierung der Türkei geknüpft und Öcalan entwickelte die Theorie der radikalen Demokratie. Erstmals erwähnte er diese in einem, im Jahr 2000 auf deutsch veröffentlichten Buch ¿Zur Lösung der kurdischen Frage¿ als Verteidigungsschrift bei seiner Anklage. Dieses Buch bildet das Fundament seiner Theorie zur Radikal Demokratie. Seine weiteren Fortführungen sind allerdings noch nicht auf deutscher oder englischer Sprache verfügbar, weshalb sich in dieser Arbeit auf Sekundärliteratur bezogen werden wird. Die Theorie der Radikalen Demokratie besteht dabei im Wesentlichen aus drei Punkten. So kann man diese aufteilen in die Demokratisierung des Staates, die demokratische Konföderation sowie die demokratische Autonomie. Dieser Hausarbeit soll daher im ersten Schritt die Modelle der Konföderation und der Autonomie im Allgemeinen darstellen. Hierfür soll auf Werke von Murray Bookchin, sowie Thomas Sempf, für eine juristische Sichtweise der Konföderation, zurückgegriffen werden um einen ersten allgemeinen Überblick über die Konzepte zu erhalten. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Welche Rolle spielt ein Monarch in der politischen Struktur einer Monarchie und wie unterscheidet sich diese von anderen Regierungsformen?

Ein Monarch spielt in einer Monarchie die Rolle des Staatsoberhaupts und hat in der Regel erbliche Machtbefugnisse. Im Gegensatz z...

Ein Monarch spielt in einer Monarchie die Rolle des Staatsoberhaupts und hat in der Regel erbliche Machtbefugnisse. Im Gegensatz zu anderen Regierungsformen, wie der Demokratie oder der Diktatur, ist der Monarch oft symbolisch und repräsentativ tätig und hat weniger direkte politische Macht. Die politische Struktur einer Monarchie ist daher oft von einer Mischung aus traditionellen und modernen Elementen geprägt, die sich von den rein repräsentativen oder autoritären Strukturen anderer Regierungsformen unterscheidet. Letztendlich hängt die tatsächliche Rolle des Monarchen jedoch von der spezifischen Verfassung und den politischen Traditionen des jeweiligen Landes ab.

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Was ist der Beweis dafür, dass die Demokratie die bestmögliche aller Regierungsformen ist?

Es gibt keinen absoluten Beweis dafür, dass die Demokratie die bestmögliche Regierungsform ist, da dies von individuellen Überzeug...

Es gibt keinen absoluten Beweis dafür, dass die Demokratie die bestmögliche Regierungsform ist, da dies von individuellen Überzeugungen und Wertvorstellungen abhängt. Allerdings gibt es Argumente, die für die Demokratie sprechen, wie die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen, die Gewährleistung von Grundrechten und Freiheiten sowie die Möglichkeit des friedlichen Machtwechsels. Die Demokratie hat sich in vielen Ländern als stabile und erfolgreiche Regierungsform erwiesen, aber es gibt auch Herausforderungen und Kritikpunkte, die berücksichtigt werden müssen.

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Was sind die grundlegenden Prinzipien eines Rechtsstaats und wie unterscheiden sie sich von anderen Regierungsformen? Wie manifestieren sich diese Prinzipien in verschiedenen Rechtssystemen auf nationaler und internationaler Ebene? Welche Rolle spielt der Rechtsstaat bei der Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und dem Schutz der Bürger vor Willkür und Machtmissbrauch?

Die grundlegenden Prinzipien eines Rechtsstaats umfassen die Gewaltenteilung, die Rechtsstaatlichkeit, die Achtung der Menschenrec...

Die grundlegenden Prinzipien eines Rechtsstaats umfassen die Gewaltenteilung, die Rechtsstaatlichkeit, die Achtung der Menschenrechte und die Rechtssicherheit. Im Gegensatz zu autoritären Regierungsformen, in denen die Macht oft in den Händen weniger liegt, garantiert ein Rechtsstaat die Unabhängigkeit der Justiz und die Einhaltung von Gesetzen durch alle Regierungszweige. Diese Prinzipien manifestieren sich in verschiedenen Rechtssystemen auf nationaler und internationaler Ebene durch die Existenz von Verfassungen, Gesetzen und internationalen Abkommen, die die Rechte und Pflichten der Bürger und Regierungen festlegen. Nationale Gerichte und internationale Gerichtshöfe spielen eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung dieser Prinzipien und der Gewährle

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Was sind die grundlegenden Merkmale eines Staatswesens und wie unterscheiden sie sich in verschiedenen politischen Systemen und Regierungsformen?

Ein Staatswesen ist eine politische Einheit, die über ein definiertes Territorium und eine souveräne Regierung verfügt, die das Ge...

Ein Staatswesen ist eine politische Einheit, die über ein definiertes Territorium und eine souveräne Regierung verfügt, die das Gewaltmonopol innehat. Es umfasst auch eine Bevölkerung, die durch gemeinsame Werte, Normen und Institutionen verbunden ist. In verschiedenen politischen Systemen und Regierungsformen können sich die grundlegenden Merkmale eines Staatswesens jedoch in Bezug auf die Gewaltenteilung, die Bürgerrechte und die Art der Regierung stark unterscheiden. Zum Beispiel kann ein demokratisches System eine stärkere Beteiligung der Bürger an der Regierung und eine größere Gewaltenteilung aufweisen, während autoritäre Regime tendenziell eine stärkere Zentralisierung der Macht und eine Einschränkung der Bürgerrechte aufwe

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Sozialpolitik Und Sozialismus: Anspruch Und Wirklichkeit Der Sozialen Sicherung In Der Deutschen Demokratischen Republik - René Groothuis  Kartoniert
Sozialpolitik Und Sozialismus: Anspruch Und Wirklichkeit Der Sozialen Sicherung In Der Deutschen Demokratischen Republik - René Groothuis Kartoniert

Sozialpolitik in sozialistischen Staaten wurde in der Vergangenheit von Verfechtern einer sozialistischen Weltanschauung als dem Sozialismus wesensfremd beschrieben. Sie sei ein spezifisches Phänomen des kapitalistischen Systems zur Ablenkung revolutionärer Interessen der Arbeiterklasse mit dem Ziel der weiteren Unterdrückung ihrer gesellschaftlichen Stellung. Gegenüber der Notwendigkeit einer sogenannten Lazarettstation für die Opfer des Kapitalismus wäre im sozialistischen Ordnungssystem ein Leben in allgemeiner Gleichheit und Freiheit ohne Sozialpolitik möglich. Nach Max Horkheimer sind Freiheit und Gleichheit dialektische Bedingungen. Demnach bedeute für die Menschen mehr Freiheit weniger Gleichheit und mehr Gleichheit weniger Freiheit. Somit müsste ein sozialistisches System zur Etablierung einer allgemeinen Gleichheit den Freiheitsgedanken einschränkend behandeln. Der in der politischen Theorie plausibel klingende Gedanke sozialer Gleichheit wirft jedoch beim Versuch der praktischen Umsetzung verschiedene Fragen auf. Ist tatsächlich in der Realität ein System größtmöglicher sozialer Sicherheit zu erreichen und in welcher Form soll es für alle Menschen geschaffen werden? Inwieweit waren möglicherweise schon in der Theorie als auch in der praktischen Umsetzung im praktizierten Sozialismus nach heutigem Verständnis besondere korrigierende Maßnahmen vorhanden? Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der sozialistischen Theorie auseinander und geht vom heutigen Wissensstand aus der Frage nach ob Überlegungen zu sozialpolitischen Maßnahmen sowohl schon in der sozialistischen Theorie vorhanden als auch in ihrer praktischen Umsetzung angewandt wurden und welche Auswirkungen sie gehabt haben.

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Fröhlich, Jens: Ungarn. Eine illiberale Demokratie mitten in Europa?
Fröhlich, Jens: Ungarn. Eine illiberale Demokratie mitten in Europa?

Ungarn. Eine illiberale Demokratie mitten in Europa? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Rath, Hans-Dieter: Positivismus und Demokratie.
Rath, Hans-Dieter: Positivismus und Demokratie.

Positivismus und Demokratie. , Für diesen Titel ist noch kein Beschreibungstext vorhanden. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft
Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft

In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Friedrich Engels: Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft »Eine Einführung in den wissenschaftlichen Sozialismus.« Karl Marx Entstanden 1880. Erstdruck in französischer Sprache in: La Revue socialiste (Paris), März bis Mai 1880; erste deutsche Ausgabe: Hottingen-Zürich 1882. Der Text folgt der vierten, vervollständigten Ausgabe, Berlin 1891. Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 19, Berlin: Dietz-Verlag, 1962. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1820 in Barmen (heute Wuppertal) als erstes von neun Kindern eines Textilfabrikanten geboren, gerät Friedrich Engels bereits früh in Opposition zu seinem vermögenden Vater und schlägt eine journalistische Karriere ein. Bei einem Redaktionsbesuch der »Rheinischen Zeitung« begegnet er Karl Marx, mit dem zusammen er ein umfassendes Theorieverständnis der Klassengesellschaft entwickelt. Nach Marx' Tod gibt er dessen Hauptwerk »Das Kapital« heraus. Am 5. August 1895 stirbt mit Friedrich Engels eine Autorität der Arbeiterbewegung und ein maßgeblicher Wegbereiter des Marxismus.

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Welche Rolle spielt ein Monarch in der politischen Struktur eines Landes und wie unterscheidet sich diese von anderen Regierungsformen?

Ein Monarch ist das Oberhaupt eines Landes und hat in vielen Fällen eine symbolische Rolle als Staatsoberhaupt. Im Gegensatz zu an...

Ein Monarch ist das Oberhaupt eines Landes und hat in vielen Fällen eine symbolische Rolle als Staatsoberhaupt. Im Gegensatz zu anderen Regierungsformen, wie beispielsweise einer Republik, wird der Monarch oft durch Erbfolge bestimmt und hat in einigen Ländern auch politische Macht. Die politische Struktur eines Landes mit einem Monarchen kann daher stark von der einer Republik abweichen, da die Macht oft nicht durch demokratische Wahlen, sondern durch die Zugehörigkeit zur königlichen Familie bestimmt wird. Dennoch kann ein Monarch auch eine wichtige kulturelle und historische Rolle spielen und das Land repräsentieren.

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Welche Auswirkungen haben unterschiedliche staatliche Regierungsformen auf die wirtschaftliche Entwicklung, die soziale Gerechtigkeit und die individuellen Freiheiten in verschiedenen Ländern?

Die staatliche Regierungsform hat einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. In autoritären Regi...

Die staatliche Regierungsform hat einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. In autoritären Regimen kann die Wirtschaftsentwicklung durch Korruption und mangelnde Transparenz behindert werden, während demokratische Regierungen oft eine stabilere wirtschaftliche Entwicklung aufweisen. In Bezug auf soziale Gerechtigkeit können demokratische Regierungen dazu neigen, soziale Programme und Maßnahmen zur Armutsbekämpfung zu fördern, während autoritäre Regime möglicherweise weniger Rücksicht auf soziale Gerechtigkeit nehmen. In Bezug auf individuelle Freiheiten haben demokratische Regierungen tendenziell eine größere Achtung der Menschenrechte und individuellen Freiheiten, während autoritäre Regime oft Einschränkungen der Meinungsfreiheit und der polit

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Was sind die charakteristischen Merkmale von Autokratie und wie unterscheidet sie sich von anderen Regierungsformen? Wie wirkt sich Autokratie auf die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung eines Landes aus? Welche historischen Beispiele für Autokratie gibt es und wie haben sich diese Regime auf die Gesellschaft ausgewirkt? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um

Autokratie ist eine Regierungsform, in der eine einzelne Person uneingeschränkte Macht über das Land hat, ohne Rücksicht auf die M...

Autokratie ist eine Regierungsform, in der eine einzelne Person uneingeschränkte Macht über das Land hat, ohne Rücksicht auf die Meinungen oder Rechte der Bürger. Im Gegensatz zu Demokratie oder Monarchie, in der die Macht geteilt oder begrenzt ist, ist Autokratie durch autoritäre Kontrolle und Unterdrückung gekennzeichnet. Autokratie kann zu politischer Instabilität, wirtschaftlicher Stagnation und sozialer Ungerechtigkeit führen, da die Macht in den Händen einer einzelnen Person konzentriert ist und keine Mechanismen zur Rechenschaftspflicht oder zur Teilhabe der Bürger existieren. Historische Beispiele für Autokratie sind das Regime von Josef Stalin in der Sowjetunion und das Regime von Kim Jong-il in Nordkorea.

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Wie unterscheiden sich politische Systeme in Bezug auf ihre Regierungsformen, politischen Parteien und Bürgerrechte?

Politische Systeme unterscheiden sich in ihren Regierungsformen, da einige Länder eine parlamentarische Demokratie haben, während...

Politische Systeme unterscheiden sich in ihren Regierungsformen, da einige Länder eine parlamentarische Demokratie haben, während andere eine präsidiale Demokratie oder eine autoritäre Regierung haben. Die politischen Parteien variieren je nach Land und können von einer Vielzahl von Ideologien und politischen Ausrichtungen geprägt sein. Bürgerrechte können in verschiedenen politischen Systemen unterschiedlich ausgelegt sein, wobei einige Länder eine umfassende Palette von Rechten und Freiheiten gewähren, während andere restriktiver sind. Insgesamt spiegeln politische Systeme die Vielfalt der politischen Landschaft wider und zeigen, wie unterschiedliche Länder ihre Regierung und Bürgerrechte gestalten.

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Lagala-Anthes, Lisa Valerie: Die Theorie der Embedded Democracy. Das politische System Russlands als defekte Demokratie?
Lagala-Anthes, Lisa Valerie: Die Theorie der Embedded Democracy. Das politische System Russlands als defekte Demokratie?

Die Theorie der Embedded Democracy. Das politische System Russlands als defekte Demokratie? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Vom Zukünftigen Sieg Der Demokratie - Thomas Mann  Gebunden
Vom Zukünftigen Sieg Der Demokratie - Thomas Mann Gebunden

Diese leicht erweiterte Form eines Vortrags den Thomas Mann im Frühjahr 1938 in 15 Städten der USA hielt ist von geradezu prophetischer Kraft und inspirierender Aktualität. Denn heute erleben wir dass die Grundwerte der Demokratie wieder infrage gestellt werden dass Populismus und Nationalismus unsere demokratische Gesellschaft massiv unter Druck setzen.Schon früh erkannte Mann die Zeichen der Zeit und entwickelte sich zu einem wirkmächtigen Gegner der Nationalsozialisten. »Es handelt sich um die Lebensbedingungen unserer Kinder. Daß wir Fünfzigjährigen das Europa noch sehen werden in dem unsere Kinder wohnen sollen wohnen wollen ist kaum wahrscheinlich. Aber wir können [...] wirken helfen daß es werde« schrieb er bereits im Jahr 1926.

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Jochum, Georg: Materielle Anforderungen an das Entscheidungsverfahren in der Demokratie.
Jochum, Georg: Materielle Anforderungen an das Entscheidungsverfahren in der Demokratie.

Materielle Anforderungen an das Entscheidungsverfahren in der Demokratie. , Für diesen Titel ist noch kein Beschreibungstext vorhanden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Das Scheitern Diktatorischer Legitimationsmuster Und Die Zukunftsfähigkeit Der Demokratie.  Kartoniert (TB)
Das Scheitern Diktatorischer Legitimationsmuster Und Die Zukunftsfähigkeit Der Demokratie. Kartoniert (TB)

Wie nur wenige Politologen in Deutschland hat Prof. Dr. Walter Euchner die demokratietheoretische Dimension der politischen Ideengeschichte zu einem wissenschaftlichen Programm erhoben und so diesen Bereich der Politikwissenschaft insgesamt beeinflußt. Daß sich zu Ehren seines 60. Geburtstages ein Symposium mit dem »Scheitern diktatorischer Legitimationsmustern und der Zukunftsfähigkeit der Demokratie« beschäftigte aus dem der vorliegende Band hervorgegangen ist knüpft daher nahtlos an die Erkenntnisinteressen an die im Zentrum des Werks von Walter Euchner stehen. Ausgehend von der Prämisse daß das Scheitern rechter und linker Diktaturen im weltweiten Kontext neben einer Fülle von innen- und außenpolitischen Faktoren zum Teil auch aus den diktatorischen Legitimationsmustern selbst zu erklären ist werden in diesem Band zum ersten Mal in vergleichender Perspektive am Beispiel der Sowjetunion unter Lenin und Stalin der DDR der VR Jugoslawiens und Chinas sowie der türkischen Republik unter Atatürk einerseits und des »Dritten Reiches« der Diktatur Mussolinis des Ständestaats in Österreich der autoritären Regime Pilsudskis in Polen Salazars in Portugal Perons in Argentinien und Parks in Südkorea andererseits drei Fragen systematisch untersucht: 1. Worin liegt der Unterschied und die Übereinstimmung in den diktatorischen Grundlagen linker und rechter Diktaturen? 2. Warum vermochten es beide Linien und ihre jeweiligen Varianten nicht eine dauerhafte Herrschaftsordnung zu etablieren? 3. Läuft der Zusammenbruch diktatorischer Systeme auf eine automatische Bestandssicherung der westlichen Demokratien hinaus?

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Wie unterscheiden sich politische Systeme in Bezug auf ihre Regierungsformen, politischen Parteien und Bürgerrechte in verschiedenen Ländern?

Die politischen Systeme unterscheiden sich in ihren Regierungsformen, die von autoritären Regimen bis hin zu demokratischen System...

Die politischen Systeme unterscheiden sich in ihren Regierungsformen, die von autoritären Regimen bis hin zu demokratischen Systemen reichen. In autoritären Regimen haben die Bürger weniger Mitspracherecht, während in demokratischen Systemen die Bürger mehr Einfluss auf politische Entscheidungen haben. Die politischen Parteien variieren ebenfalls von Land zu Land, mit unterschiedlichen Ideologien und politischen Zielen. Bürgerrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und das Recht auf freie Wahlen können je nach politischem System und Land unterschiedlich ausgelegt und geschützt sein.

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Welche Rolle spielt ein Monarch in einer politischen Regierung, und wie unterscheidet sich diese Form der Regierung von anderen Regierungsformen?

Ein Monarch spielt in einer politischen Regierung die Rolle des Staatsoberhaupts und symbolisiert die Kontinuität und Stabilität d...

Ein Monarch spielt in einer politischen Regierung die Rolle des Staatsoberhaupts und symbolisiert die Kontinuität und Stabilität des Staates. Im Gegensatz zu anderen Regierungsformen, wie beispielsweise einer Republik, wird der Monarch in der Regel durch Erbfolge bestimmt und hat oft nur begrenzte politische Macht. Monarchien können entweder absolute Monarchien sein, in denen der Monarch uneingeschränkte Macht hat, oder konstitutionelle Monarchien, in denen der Monarch eine symbolische Rolle spielt und die eigentliche Regierungsgewalt bei einem gewählten Parlament liegt.

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Was sind die grundlegenden Merkmale eines Staatswesens und wie unterscheiden sie sich in verschiedenen politischen Systemen und Regierungsformen?

Die grundlegenden Merkmale eines Staatswesens sind die Existenz eines Territoriums, einer Bevölkerung, einer Regierung und die Fäh...

Die grundlegenden Merkmale eines Staatswesens sind die Existenz eines Territoriums, einer Bevölkerung, einer Regierung und die Fähigkeit, internationale Beziehungen zu unterhalten. In verschiedenen politischen Systemen und Regierungsformen können sich diese Merkmale jedoch in ihrer Ausgestaltung und Bedeutung unterscheiden. Zum Beispiel kann die Art der Regierung (z.B. demokratisch, autoritär, totalitär) die Art und Weise beeinflussen, wie die Regierung mit der Bevölkerung interagiert und wie Entscheidungen getroffen werden. Ebenso kann die Größe des Territoriums und die Vielfalt der Bevölkerung die Art und Weise beeinflussen, wie die Regierung das Land regiert und wie die Bevölkerung in politische Prozesse einbezogen wird.

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Was sind die drei Regierungsformen des Römischen Reiches?

Die drei Regierungsformen des Römischen Reiches waren die Königsherrschaft, die Republik und das Kaiserreich. In der Königsherrsch...

Die drei Regierungsformen des Römischen Reiches waren die Königsherrschaft, die Republik und das Kaiserreich. In der Königsherrschaft wurde das Reich von einem König regiert, der die absolute Macht hatte. In der Republik gab es eine gewählte Regierung, bestehend aus Senatoren und Konsuln. Im Kaiserreich wurde das Reich von einem Kaiser regiert, der die höchste Autorität hatte.

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